Unsere aktuellen Projekte, Stand Juli 2020

Aktuell:

Zusatzangebot: Prüfungsvorbereitung

Im Auftrag unserer Auftraggeber finden aktuell die Seminare nur online statt. Dazu erhalten Sie einen entsprechenden Link über uns oder Ihren Anbieter.

Aufstiegsweiterbildung: Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen

Der Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen hat beste Chancen auf beruflichen Aufstieg und ein gutes Gehalt. Dort, wo öffentliche Gelder immer knapper werden, steigt der Bedarf an wirtschaftlich gut geführten Dienstleistungsunternehmen. Gerade im Sozial- und Gesundheitswesen ist diese Tendenz deutlich spürbar – und der Fachwirt gefragter denn je.

 

Zur Prüfung ist zuzulassen, wer
1 eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
2.  eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtliche geregeltem Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregeltem Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eines mindestens einjährige Berufspraxis oder
3.  ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
4.  eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
5.  eine mindestens fünfjährige Berufspraxis
nachweist.

 

Schriftliche Prüfung
Eine betriebliche Situationsbeschreibung mit zwei aufeinander abgestimmten, gleichgewichtigen, daraus abgeleiteten Situationsaufgeben (je Aufgabe ca. 300 – 315 Minuten Prüfungszeit). Folgende Handlungsbereiche werden thematisiert:
1.  Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
2.  Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
3.  Gestalten von Schnittstellen und Projekten
4.  Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse
     und Ressourcen
5.  Führen und Entwickeln von Personal
6.  Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen
Mündliche Prüfung
Die mündliche Prüfung gliedert sich in eine Präsentation (10 Minuten) und ein Fachgespräch (20 Minuten) und kann erst nach Bestehen der schriftlichen Prüfung durchgeführt werden. Das Thema der Präsentation wird vom Prüfungsteilnehmer selbst formuliert und muss mit einer Kurzbeschreibung bei der ersten schriftlichen Prüfungsleistung bei der IHK eingereicht werden.
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Steckbrief: Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen
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Ausbildung:

Altenpfleger bzw. Altenpflegerin

Die Aufgaben von Altenpflegern und Altenpflegerinnen.

Altenpflegerinnen und Altenpfleger übernehmen pflegerische Tätigkeiten wie die Vergabe von Medikamenten oder das Wechseln von Verbänden. Sie helfen bei alltäglichen Dingen wie der Körperpflege, dem Essen, dem Zubettgehen und der Freizeitgestaltung. Dabei arbeiten sie eng mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten zusammen. Zusätzlich ist in der Altenpflege Organisationstalent gefragt. Denn die Pflege muss sorgfältig dokumentiert und evaluiert werden, um sie abrechnen und andere, in die Therapie involvierte, Personen informieren zu können.

 

Anforderungen in der Altenpflege.

Die ausführliche Auseinandersetzung mit den individuellen Lebensläufen der Patientinnen und Patienten und der kontinuierliche Austausch mit dem weiteren Pflegepersonal erfordern einen ausgeprägten Teamgeist und eine hohe Belastbarkeit. Der Beruf des Altenpflegers ist sehr anspruchsvoll und setzt viel persönliches Engagement voraus, denn die Anforderungen an pflegerische, psychologische und soziale Kompetenzen sind hoch.

 

Zukunft.

Wer sich für die Arbeit mit älteren Menschen entscheidet, weiß, dass er damit etwas Sinnvolles tut. Viele empfinden die zwischenmenschlichen Momente als entschädigend für den mitunter anstrengenden Berufsalltag. Insgesamt bietet der Bereich Altenpflege spannende und vielfältige Aufgaben und Herausforderungen. Der demografische Wandel sorgt dafür, dass Altenpfleger nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung nahtlos ins Berufsleben einsteigen und in der Pflege tätig werden können.

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Aufstiegsfortbildung Industriemeister

Die Beliebtheit der Fortbildung ist ihren Erfolgsaussichten geschuldet: Mindestens jeder zweite Absolvent steigt beruflich auf und erhält deutlich mehr Gehalt. Von 1999 bis ins Jahr 2009 haben insgesamt über 50.000 Prüflinge an der Prüfung zum Industriemeister Metall teilgenommen. Zwischen 4.000 bis über 9.000 Kandidaten wollten sich so jedes Jahr beruflich weiterqualifizieren. Die Bestehensquote liegt seit Jahren bei rund 80 %.

Die Inhalte der Fortbildung zum Industriemeister Metall gliedern sich in zwei Themenbereiche. Im Bereich "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen" (BQ) steht die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen im Mittelpunkt. Der darauf aufbauende zweite Bereich "Handlungsspezifische Qualifikationen" (HQ) unterteilt sich wiederum in drei sogenannte Handlungsbereiche mit je eigenen Qualifikationsschwerpunkten. Einen Überblick verschafft Dir die folgende Tabelle:

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Fachinformatiker IHK

Berufsfeld

Das allgemeine Tätigkeitsspektrum ist für Fachinformatiker beider Fachrichtungen ziemlich ähnlich: Sie planen, entwickeln, konfigurieren, verwalten und analysieren IT-Systeme mithilfe moderner Tools und Techniken. Doch während sich Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung vor allem mit Programmen beschäftigen, arbeiten Fachinformatiker für Systemintegration an der Vernetzung von Hard- und Softwarekomponenten.

Schulungsinhalte

  • Einfache IT-Systeme
  • Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungssystemen
  • Vernetzte IT-Systeme
  • Öffentliche Netze und Dienste
  • Betreuung von IT-Systemen
  • Ökonomische Prozesse
  • Englisch
  • Schwerpunkte Anwendungsentwicklung bzw. Systemintegration

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